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Kombinationsmöglichkeiten im Staudengarten des Naturgartens
Ein attraktives Staudenbeet muss gut geplant werden. Leitstauden und
Begleitstauden sollen sich ergänzen. Blüte, Höhe, Farbe und Wuchsform sind
ausschlaggebend für eine gelungene Komposition.
Die richtige Kombination von Leitstauden und
Begleitstauden
Leitstauden:
- Rosen
- Rittersporn
- Gerbera
- Pfingstrosen
- Fingerhut
- Eisenhut
- Edeldistel
- Kugeldistel
- Lupinen
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Gute Begleitstauden:
- Kornblumen
- Frauenmantel
- Geranie
- Schleierkraut
- Vergissmeinnicht
- Akelei
- Katzenminze
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Die Pflanzen kommen durch die richtige
Zusammenstellung zur Geltung. Es ist wichtig, rechtzeitig zu überlegen, welche
Wirkung man erzielen will. Hierbei sollte in jedem Fall der Pflanzencharakter
betont werden. Suchen Sie sich eine Grundfarbe aus und gestalten Sie die
Zusammenstellung der Stauden so, dass die Größen zueinander abnehmend oder
zunehmend sind. Staudeninseln gleichen von der Höhenstruktur einem Dreieck, das
unterschiedlichste Neigungswinkel haben kann. Dabei müssen Sie die
Standortfaktoren beachten, um nicht enttäuschende Ergebnisse zu erhalten. Die
Blütezeit ist auch enorm wichtig. Sollen alle Stauden gleichzeitig blühen oder
nacheinander? Schattenstauden dürfen nicht in die pralle Sonne gepflanzt werden.
Prachtstauden als ideales Zentrum einer
Staudeninsel
Leitstauden gewinnen mit hohem Wuchs,
intensiven Farben- und Blattspiel. Eine Prachtstaude wird von unterschiedlichen
Begleitstauden umpflanzt. Die erhöht die Wirkung der Staudeninsel und betont die
Prachtstaude. Dadurch, wie Stauden gepflanzt werden, entscheiden Sie, ob Sie
Prachtstauden oder Begleitstauden pflanzen. Durch Ihre Entscheidung gestalten
Sie, unter Berücksichtigung Ihres Gartens, welche Stauden Prachtstaude wird oder
Begleitstaude.
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